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Ästhetik
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Was ist schön und was ist hässlich? Gibt es objektive Kriterien für Schönheit? Und welche Rolle spielt dabei die eigene Wahrnehmung? Diesen Fragen geht die Ästhetik nach. Nicht nur das ´´Schöne´´, auch das ´´Erhabene´´ oder das ´´Unheimliche´´ sind Grundbegriffe der Ästhetik, ebenso wie Form und Funktion, Bild und Zeichen, Realität und Virtualität. In seiner Einführung erläutert Gerhard Schweppenhäuser anschaulich diese und andere Basisbegriffe und stellt die wichtigsten Debatten über Ästhetik von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart vor. In exemplarischen Analysen von Kunstwerken zieht er unter anderem die Semiotik, die Kommunikationstheorie, die Kritische Theorie, die Hermeneutik und die Systemtheorie heran und erklärt diese zugleich. Schließlich wird auch den aktuellen Veränderungen unseres Bild- und Kunstverständnisses nachgegangen. Ein unverzichtbares Buchfür alle, die Kunst, Design oder Literatur nicht nur aus dem Bauch heraus beurteilen, sondern klare und begründete Urteile fällen wollen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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Bild-Riss: Textile Öffnungen im ästhetischen Di...
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Bild-Riss: Textile Öffnungen im ästhetischen Diskurs:Textile Studies

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Textile Kunst als Buch von Heinz Meyer
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Textile Kunst:Zur Kultursoziologie und Ästhetik gewebter und geknüpfter Bilder Heinz Meyer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Ästhetische Bildung der Differenz
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Ein wegweisendes Werk der neueren Kunstpädagogik/ Kunstvermittlung ist wieder erhältlich. Als Ästhetische Bildung der Differenz Mitte der neunziger Jahre erschien, löste es eine leidenschaftliche Debatte aus. Heute, in einer Zeit, in der Standardisierung und Controlling auch das Bildungswesen beherrschen, wird dieses Buch wieder dringend benötigt, denn seine zentralen Themen sind die Unvergleichbarkeit der Subjekte, die Perspektiven der Wahrnehmung und die Entfaltung des Anderen. Die nun vorliegende, ergänzte Wiederauflage wurde komplett mit neuem Bildmaterial sowie mit Faksimiles von Kommentaren Gunter Ottos versehen. Überdies kommen Vertreter/innen der jüngeren Generation der Kunstvermittlung zu (Vor-)Wort.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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Ästhetische Werkstätten im Textil- und Kunstunt...
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Im vierten Band der Reihe werden ausgewählte textile Techniken im Alltag, in der Produktions- und Kulturgeschichte und in der Kunst behandelt. Ob als Handwerk, Hobby, High-Tech-Innovation, Handarbeit, Hochkultur oder Hype-Event, textile Techniken mischen alltäglich in unserem Leben mit und haben vielfach auf revolutionäre Weise menschliche Lebensbedingungen verändert, um ein paar Beispiele zu nennen: Anstoß der Industrialisierung in der Weberei, Erfindungen des ´´Einsen + Nullen´´-Prinzips in den Lochkarten des Jacquard-Webstuhls als Vorläufer der algorithmischen Computersprache, Genderspezifische Wertungen im Bereich von Weiblichkeitserziehung und Handarbeit im 19. Jahrhundert, ökonomische und ökologische Veränderungen der Lebensverhältnisse durch die Auslagerung von Textilfabriken in Schwellen- und Drittländer. Wenn im Unterricht des 21. Jahrhunderts textile Techniken vermittelt werden, dann geht es nicht nur um das lehrgangsmäßige Erlernen des Nähens, Stickens oder Strickens und das herstellen textiler Produkte wie Handytaschen, Lesezeichen oder Federmäppchen, sondern um ihre Kontexte und bildenden Wirkungen in alltagsästhetisch-biografischen, kulturwissenschaftlich-rationalen, sowie künstlerisch-pragmatischen Zugängen. Es folgen Werkstätten zu ausgewählten textilen Techniken, wie Sticken, Stricken, Häkeln, Drucken, Filzen, Nähen oder Weben, in denen keine speziellen Handfertigkeiten vorausgesetzt werden, sondern ohne Vorkenntnisse in die Komplexität der textilen Techniken eingetaucht werden kann. Stickstiche ´´doodlen´´ herum, als wenn man kritzeln würde und Schimpfwörter werden gestichelt. Wenn man ein Bild erst pixelt, ist es danach leicht als Kreuzstich nach zu sticken. Häkelunfälle entstehen, wenn man Anfänger ist, aber auch diese kleinen Monster können Geschichten erzählen und bezaubern. In einer Strickdisco wird ein Strickdiktat im Viervierteltakt zur Herausforderung und Aufribbeln kann jeder, um Maschen zu verfolgen. Filz wirkt chaotisch, weildie Fasern nicht gleichmäßig angeordnet sind. Anders als die anderen textilen Techniken beruht Filzen nicht auf Ordnung, Wiederholung und Muster, sondern es geht so richtig zur Sache, indem nass gerieben oder trocken gestichelt wird. Das Nähen will von Hand und von der Maschine erledigt sein und damit es nicht zu kompliziert wird, gibt es Werkstätten ohne Schnittmuster oder mit Näh-Pflaster. Im Buch werden keine detaillierten Technikanleitungen gegeben. Falls eine Klasse z. B. noch nicht nähen kann oder Schwierigkeiten im Erlernen von textilen Techniken hat, dann kann auf die textile Werkstatt, die Sie hier unter der Rubrik ´´Ergänzende Materialien´´ finden, zurückgegriffen werden. Hier werden auf einfache Art und Weise Technikanleitungen angeboten.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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Ästhetische Theorie der Renaissance - Leon Batt...
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Stand: Mar 17, 2019
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Das Unbehagen in der Ästhetik
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Damit es Kunst gibt, genügt es nicht, dass es Maler oder Musiker, Tänzer oder Schauspieler gibt. Damit es ästhetisches Empfinden gibt, genügt es nicht, dass wir Vergnügen daran finden, sie zu sehen oder zu hören. Damit es Kunst gibt, braucht es einen Blick und ein Denken, die sie identifizieren. Ästhetik ist der Name eines spezifischen Regimes der Identifizierung von Kunst. Man klagte gestern die Ästhetik an, die kulturellen Spiele der gesellschaftlichen Unterscheidung zu verdecken. Man möchte heute die künstlerischen Praktiken von ihrem parasitären Diskurs befreien. Aber die Ästhetik ist kein Diskurs, sie ist ein historisches Regime der Identifizierung von Kunst. Dieses Regime ist paradox, denn es begründet einerseits die Autonomie der Kunst und löst andererseits ihre Grenzen zu den Gegenständen des gewöhnlichen Lebens auf. In dieser unaufgelösten Spannung von zwei Politiken ist die Ästhetik nicht zufällig politisch, sondern ihrem Wesen nach. Die Aufarbeitung dieser konstitutiven Spannung erlaubt zu verstehen, wie die Aufrufe, die Kunst von der Ästhetik zu befreien, heute dazu führen, sie mitsamt der Politik in ethischer Ununterschiedenheit zu ertränken.

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Stand: Mar 17, 2019
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Der ästhetische Gegenstand
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Hans Heinz Holz gehört seit der ´´Kritischen Theorie des ästhetischen Zeichens´´ in dem legendären Katalog der DOCUMENTA 5 und seinem Werk ´´Vom Kunstwerk zur Ware´´ (beide 1972) zu den wichtigsten Theoretikern der bildenden Kunst. Alle seine Arbeiten zeichnen sich durch die Verarbeitung eines breiten Stoffs klassischer und moderner Kunst aus, den er einer strengen philosophischen Analyse der Kategorien ästhetischer Begriffsbildung unterzieht. 1996/97 legte Holz die systematische Darstellung seiner in 25 Jahren gewonnenen Einsichten in die Theorie der bildenden Kunst in einer dreibändigen Edition vor. Im Mittelpunkt dieser Edition steht die Kunst unserer Zeit. Ihr Verständnis wird fundiert durch die Verankerung in der Geschichte der Kunst seit ihren Anfängen in der Antike. Die Untersuchung ist strukturiert in drei Perspektiven, die dem ästhetischen Gegenstand, der formalen Weise seiner Sichtbarkeit und seiner Historizität im zeitgenössischen Umfeld gewidmet sind. Der Band I der Edition, ´´Der ästhetische Gegenstand. Die Präsenz des Wirklichen´´, war seit einiger Zeit vergriffen. Hiermit wird er inhaltlich unverändert in einer Studienausgabe wieder zugänglich gemacht. In der ursprünglichen Form sind weiterhin lieferbar: Band II: Strukturen der Darstellung. Über Konstanten der ästhetischen Konfigurationen. Band III: Der Zerfall der Bedeutungen. Zur Funktion des ästhetischen Gegenstands im Spätkapitalismus.

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Stand: Mar 17, 2019
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Ästhetische Forschung
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Wenn Lebenszusammenhänge und Erfahrungsstrukturen immer komplexere Formen annehmen, dann müssen auch die Wege zu ihrem Verstehen neu gegangen werden. Wenn die alltäglichen Bilder- und Gegenstandswelten in ihrer massiven Präsenz unsere Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten um ein Vielfaches überschreiten, dann bedarf es besonderer Zugänge, um sie bewusstseinsmäßig zu verarbeiten. Wenn in den Bereichen von Kunst und Wissenschaft längst Wege zu neuen ästhetischen Erfahrungen und Erkenntnissen entworfen sind, dann bedarf es besonderer Strategien, sie in pädagogische Verantwortlichkeit zu überführen. Genau dies will das vorliegende Buch, indem es bislang getrennte Wege in den Bereichen von Alltag, Kunst und Wissenschaft verbindet und aufzeigt, wie vorwissenschaftliche Erfahrung, künstlerische Strategien und wissenschaftliche Erkenntnisse sich verknüpfen lassen. Das Buch wendet sich an Leserinnen und Leser, die an aktuellen Fragen im Bereich des Ästhetischen interessiert sind, ohne bereits über umfangreiches Wissen zu aktueller Kunst, den Ästhetikdiskursen, den Fragen nach künstlerischer Produktivität zu verfügen. Es bietet hilfreiche Kenntnisse zu Künstlerinnen und Künstlern, zu Aspekten der Alltagsästhetik und zu Fragen der Wahrnehmung an. Es bezieht sich auf bereits Gewusstes und versucht darin Be-Denkenswertes festzuhalten, um es auf neue Weise zu verknüpfen. Es zeigt Möglichkeiten auf, wie man in Hochschule, Schule und anderen Bereichen ästhetischer Arbeit über künstlerisches Handeln und wissenschaftliches Denken mit großem Interesse und persönlichem Gewinn neue Erfahrungen machen kann.

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Stand: Mar 17, 2019
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Ästhetik der Interpassivität
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Menschen, die Filme aufzeichnen, statt sie anzusehen. Studenten, die Texte kopieren, statt sie durchzuarbeiten. Bücherfreunde, die Bücher im Regal reihen, statt sie zu lesen. Solche Phänomene erfasst Robert Pfaller mit dem Begriff der »Interpassivität«, also der Delegation des Genusses an andere Menschen, an Geräte, Tiere oder Pflanzen. In der Alltagskultur allgegenwärtig, finden sie vermehrt Eingang in künstlerische Strategien nicht zuletzt als Kritik an den lautstark der Kunst angetragenen Vorstellungen der Interaktivität.Ausgehend von der Grundfrage, warum die Leute ihren Genuss nicht haben wollen, sondern ihn anderen zuschieben, entwickelt Pfaller eineÄsthetik der Interpassivität, die er sowohl in ihren theoretischen Prinzipien als auch in kleinen Fallstudien (z.B. zu Adi Hoesle, Robert Jelinek, Dostojewski und zum Tanz) entfaltet.

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Stand: Mar 17, 2019
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